PowerMax112 zu Gast bei der FSK Sendung Flying Frontiers.
Thematisch werden wir über den Altonaer Blutsonntag (17.7.) sprechen mit Gästen der antifaschistischen Vereinigten der Verflogten des Naziregemis. Musikalisch werde ich anschließend noch einen Mix aus kosmisch-deepem-bleepem Dubstep und TranszendenzKrautRock auflegen.
Inhalt und Musik werden von Sender und Hörer vielleicht sinnstiftend zusammen zu denken sein.
Erklären wir dann später.
23.7.2010 ab 22h
In Hamburg und Umgebung auf 93,0MhZ oder im Live-Stream.
Hier übrigens mein letzter FSK Gastmix bei der Rewind Sendung zum Nachhören und Runterladen:
Hafengeburtstag:
Scheiß-Würg-Kotze und mindestens überflüssig?
Samstag nachmittag, Bernhard-Nocht-Straße:
Sonic-War-Kontinuum und mindestens pure Relevanz!
Das bedeutet:
DissDoctorSaudi baut einen CaipiStand auf, stellt ne Anlage daneben und aus der schallt es Dubhouse, FunkStepz, DeepBounce und MutantenRap. Aufgelegt von DJ Deneh, Lu-Cut und PowerMax112.
Dazu benehmen wir uns alle wie Besetzer des guten Geschmacks und alternativistische Atzen der Aufwertung.
Also nochmal:
Draußen und mindestens Umsonst.
Vor der Washington Bar
Bernhard-Nocht-Str 79
Gutes Wetter Ja
16 – 22h
Nachdem wir bei unser letzen Party im Gängeviertel Keller eher Richtung GewölbeDubz und HouseStep aufgelegt haben, haben wir uns gedacht, dass es diesmal wieder mehr Bounce sein kann:
Zu dem Anlass freuen wir uns besonders besonders geschätzte Kollegen aus Linz zu Gast zu haben, welche dieses musikalische Anforderungsprofil im Vorbeigehen erfüllen. Und abby lee tee und lena bringen nun zu allem Überfluss auch noch ihre bewährte Freundin Laura von neongolden mit, die das Alles aber auch alles verbildlichen wird.
Aber die PromoRhetorik von wegen bombige Party und 1.Mai Krawalle sparen wir uns jetzt mal. Du kannst das ja dann selber überprüfen und am Tag der Arbeit eben nicht ausschlafen.
Mirko Machine hat ihn das erste Mal seit 12 Jahren wieder nach Hamburg geholt und wird auch an diesem Abend bestimmt wieder 4 Plattenspieler auf die Jägerbühne quetschen.
Als Vorgeschmack hier noch ein wackliger Mitschnitt von einem bombastischen Showcase von 1996 mit ShortyMo und seinem Crew-Kollege Q-Bert:
Ich weiß zwar nicht genau was Alva Noto am Pudelsonntag tun wird, aber ich kann sagen, dass seine Vertonung und Visualisierung von Elektrizität bei der ars electronica 2009 im Großen Saal des Brucknerhaus eindrucksvoll funktioniert hat.
Was vor 300 sitzenden Kulturinformatikern und elektronischen Kunststudenten klappt, muss noch lange nicht im Über-Avantgarde-Sub-Kultur-Epizentrum Hamburgs für gehobenes Interesse sorgen.
Oder vielleicht gerade doch.
Mindestens dies zu beobachten ist einen Besuch wert.
Und die Arbeiten des Künstlers sind es übrigens auch: