Für eine Kultur der Offenheit? Also gleich zu den harten hidden-facts, sanft aufgezwungen durch gutmenschliche Stadtgeographie:
Die Studie ‘Kreative Milieus und offene Räume in Hamburg’ erkennt, dass “die Versuche Akzeptanz für Räume an anderen Standorten zu gewinnen erschwert wird, durch eine z.T. sehr starke Bindung der Akteure der kreativ-kulturellen Szene an die Quartiere der westlichen Inneren Stadt. Dabei wären gerade diese Räume ideale Spielräume und Inkubatoren für neue kreative Milieus.”
Erschwere nicht länger! Gewinne Akzeptanz! Sei kreativ!
Dieser buddyhaft aufdringliche Tonfall weiß zu überzeugen. Auch wenn es um die freundliche Verkündung der Botschaft geht, dass auch du ein Talent hast. In anderer Leitbild-Linguistik auf den Punkt gebracht: read more »
Yeah Yeah 1 Jahr Flavor und wir rocken 2 Tage in full effect…
am Freitag gehts los Sick Senz und ich wären für das Wochenende schonmal vor und Samstag wir der jäger kompetto abgerissen, denn Tik und B-Base stellen sich noch zusätzlich an die Decks… be there alles andere ist Kindergeburtstach…
Mit großer Vorfreude möchte ich auf diesen Freitag hinweisen. Wie im November letzten Jahres findet im Grünen Jäger erneut die Trust in Wax Party statt. Das ganze wird dann auch 2-monatlich laufen!
Diesmal zu Gast ist Nico Suave, – begleitet von Kilian an den Drums und Suro an den 2010er – Decks. Wie gewohnt werden DJ At (TiW), Soul Lutz (Soulfood), Anbeater und Suro den Abend mit frischem Sound versorgen.
Freitag, d. 22.01.2010 * Ab 23:00 // Grüner Jäger, Hamburg
Eine besonders wirkungsvolle und gute Unterstützung für Haiti sollte versuchen die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung der Menschen vor Ort zu unterstützen und zu verbessern. Dies gilt umso mehr vor dem Hintergrund der haitianischen postkolonialen Geschichte und auch aktuell der steigenden amerikanischen Militärpräsenz in Haiti.
Hier zwei gute Spendenmöglichkeit:
Marasa ist das Hilfsnetzwerk von Torch, dessen Familie mütterlicherseits aus Haiti stammt. Weitere Informationen und Aktuelles aus und zu Haiti über die facebook Gruppe.
Partners in Health arbeiten seit über 25 Jahren in Haiti und sind einer der größten Nichtregierungs-Gesundheitsversorger vor Ort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Ermöglichung von ärtzlicher Versorgung für Wenigprivilegierte. Die Arbeit in Haiti wird durchgeführt durch die Partnerorganisation Zanmi Lasante.
Der schrecklich Originalsong in Kombination mit der Bebilderung von Himbeermarmelade zeigt nochmal diese pervertierte, brutal-zärtliche, scheinheilig-gut-gemeinte Vorstellung von Liebe in all seiner Hässlichkeit.
Passenderweise auch noch befreit von jeder (pseudo-)ästhetischen Ambition.
Youtube User kommentieren: “Supervid, bei dieser Musik, saufett gemacht 10 von 5, echt geil, Chapeau! Liebe ist wirklich alles, egal wer und wen und was und wie…!!!! Danke.!!! Greetz”
Jetzt sollten wir aber zum Aufrichten des Menschenbildes der Weisheit Slavoj Zizek’s zum Thema Liebe lauschen:
It´s now five days ago, that I arrived back from my trip to Senegal with the Goethe-Institut. I was there for six days with my friend Pyro from Berlin. We were sent to Dakar to give a workshop in DJing and to spin some records on two parties in the town. It happened to be a great experience in culture and wonderful journey to another world. Here are some impressions I had on this tour. Hope you can get an idea of the positive energy I got there…
Open air hiphop festival in the suburbs of Dakar where we performed; headliner was…
Es bewegt sich was an den Unis weltweit. Auch an der Universität Lüneburg gibt es gute Gründe für eine offene, transparente und kritische Diskussion. Zur laufenden Besetzung des Hörsaal 1 gibt es auch ein Blog mit aktuellen Infos.
Da wird nämlich nach außen hin eine Ausbildungsmarke mit mindestens deutschlandweiter Strahlkraft kommuniziert (totale Rebellionskunst inklusive), während intern demokratische Mitbestimmungsrechte systematisch abgebaut werden. Studenten, Dozenten und Mitarbeiter sollen unbedingt mal ihre Ansichten äußern und am Ende “bündelt der Präsident dann die Meinungen”. Der selbe Präsident stellt den besetzten Hörsaal zur Verfügung und findet es “gut, dass die Studenten sich mit Bildung auseinandersetzen”. Diese wackere Wertschätzung studentischer Diskussion, verkündet er anlässlich seines “Spontanbesuchs” im besetzen Hörsaal 1, den er vorher nur den Mitarbeitern der Lüneburger Landeszeitung ankündigte.
Gut gemacht. Zumindest die Exzellenz-Initiative blumige Medienkommunikation, Pseudo-Mitbestimmung und Vereinahmung von Protesten hat die Leuphana Universität schonmal haushoch gewonnen! Lehre, kritische Wissenschaft, Forschung und Partizipation kommen dann später.
Höchste Zeit die schöne, bunte Ausbildungsmarke zu hinterfragen und zu zeigen was allzu oft dahintersteckt.
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