Endlich ist es wieder soweit. Zwei Monate sind rum und es findet wieder statt, das große Treffen der Funk, Breaks, Rap und Soul Connaisseure. Trust in Wax, das bedeutet, Vertrauen: die DJ kennen ihre Verantwortung, den Gästen stets neu gefundenes Gold mit dem alt Bewährten gekonnt im Mix zu präsentieren. Der gemeinsame Nenner liegt im Musikalischen ganz klar im Groove.
Alle fünf DJs liefern über den Abend abwechselnd ihre verschiedenene Lieblings-Rhythmen, damit die breite Masse an Musikliebhabern permanent gut unterhalten bleibt und die stets positive Stimmung nie durch Eintönigkeit abnimmt. Außerdem gibt es an diesem Abend ein Live-Special: Filiz wird ihre Fähigkeiten am Mic unter Beweis stellen. Wir freuen uns wie immer auf Euch! DJ At, Soulfood DJ-Crew, DJ Suro & DJ Anbeater, Filiz. Trust us…
This is the first Pitch & Scratch song which features vocals.
With the soulful voice of the amazing Sannah, also from Hamburg,
and the skillful funky instrumental they launch a summer gas which
can turn into a dancefloor classic.
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German designer Michael Schoner of NL Architects had this super great idea to come up with a bench, which plays the user´s favourite songs from their mobile phones and mp3 players through Bluetooth.
Coming in the size of a regular park bench, the Boombench features eight 60-watt co-axial speakers and two subwoofers which brings it to 95 dB high quality sound! Hopefully it helps to connect people and not to repel each other.
The first Boom Bench will be placed on the North bank of the River IJ, right in the physical center of Amsterdam. The Boom Bench will go online on September 18 for a period of 6 weeks.
Hafengeburtstag:
Scheiß-Würg-Kotze und mindestens überflüssig?
Samstag nachmittag, Bernhard-Nocht-Straße:
Sonic-War-Kontinuum und mindestens pure Relevanz!
Das bedeutet:
DissDoctorSaudi baut einen CaipiStand auf, stellt ne Anlage daneben und aus der schallt es Dubhouse, FunkStepz, DeepBounce und MutantenRap. Aufgelegt von DJ Deneh, Lu-Cut und PowerMax112.
Dazu benehmen wir uns alle wie Besetzer des guten Geschmacks und alternativistische Atzen der Aufwertung.
Also nochmal:
Draußen und mindestens Umsonst.
Vor der Washington Bar
Bernhard-Nocht-Str 79
Gutes Wetter Ja
16 – 22h
Nachdem wir bei unser letzen Party im Gängeviertel Keller eher Richtung GewölbeDubz und HouseStep aufgelegt haben, haben wir uns gedacht, dass es diesmal wieder mehr Bounce sein kann:
Zu dem Anlass freuen wir uns besonders besonders geschätzte Kollegen aus Linz zu Gast zu haben, welche dieses musikalische Anforderungsprofil im Vorbeigehen erfüllen. Und abby lee tee und lena bringen nun zu allem Überfluss auch noch ihre bewährte Freundin Laura von neongolden mit, die das Alles aber auch alles verbildlichen wird.
Aber die PromoRhetorik von wegen bombige Party und 1.Mai Krawalle sparen wir uns jetzt mal. Du kannst das ja dann selber überprüfen und am Tag der Arbeit eben nicht ausschlafen.
Mirko Machine hat ihn das erste Mal seit 12 Jahren wieder nach Hamburg geholt und wird auch an diesem Abend bestimmt wieder 4 Plattenspieler auf die Jägerbühne quetschen.
Als Vorgeschmack hier noch ein wackliger Mitschnitt von einem bombastischen Showcase von 1996 mit ShortyMo und seinem Crew-Kollege Q-Bert:
Tanz in den Mai in der Bernsteinbar.
Während es in dieser Nacht an so manchen Orten gefährlich und hitzig werden kann, so ist es in der Bernsteinbar nur der heiße Sound, der aus den Boxen qualmt.
10 DJs on 2 floors: funk, hiphop & electro
DJs: MICKADELICK, EMUSAN, BENSAY, DON CORTEZ, FREEZER, MONKID, MZUZU, PARI & very special guests
Der sogenannte Britcore Sound wurde Anfang der 90er von Hardcore-HipHop Bands in England geprägt. Auch in Deutschland – und besonders Hamburg – gab es eine aktive Szene.
Für Wikipedia-Weltversteher wird das so beschrieben: “Die in englischer Sprache vorgetragenen Raps verarbeiten nicht selten gesellschaftskritische Themen, die gelegentlich auch auf düstere oder militante Weise kommuniziert werden.”
Mal abgesehen davon, dass Schnellwissern wahrscheinlich einiges entgeht, steht fest, dass es diese Musik in Hamburg viel zu selten zu hören gibt. Besonders bei dem Durchschnittsbrei, der sonst heute auch als Rap-Musik durchgeht.
Ohne Kultur- und Künstlerdisses oder Realness Debatten, sei hier nur einfach auf den 26.3. im Fundbureau hingewiesen.
Einige Infos und Songs der auftretenden Gruppen weiter unten: