Der sogenannte Britcore Sound wurde Anfang der 90er von Hardcore-HipHop Bands in England geprägt. Auch in Deutschland – und besonders Hamburg – gab es eine aktive Szene.
Für Wikipedia-Weltversteher wird das so beschrieben: “Die in englischer Sprache vorgetragenen Raps verarbeiten nicht selten gesellschaftskritische Themen, die gelegentlich auch auf düstere oder militante Weise kommuniziert werden.”
Mal abgesehen davon, dass Schnellwissern wahrscheinlich einiges entgeht, steht fest, dass es diese Musik in Hamburg viel zu selten zu hören gibt. Besonders bei dem Durchschnittsbrei, der sonst heute auch als Rap-Musik durchgeht.
Ohne Kultur- und Künstlerdisses oder Realness Debatten, sei hier nur einfach auf den 26.3. im Fundbureau hingewiesen.
Einige Infos und Songs der auftretenden Gruppen weiter unten:
- Die neue Kombo des Hamburger MC Hideuz plus der Briten Manslaughter 666. Hier deren Track ‘Delirium’ von 1991 zum Anhören und ein Link zum Runterladen:
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http://www.undergroundunited.de/wp-content/uploads/2009/09/Delirium.mp3
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